Geschichten

Am Lagerfeuer des 21. Jahrhunderts

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Menschen lieben Geschichten und Erzählungen.


Mal sind es aktuelle Nachrichten, mal ein guter Roman, dann wieder eine Dokumentation oder ein Facebook-Post. Immer geht es um Menschen und das, was sie erlebt haben. Wir alle wollen daran teilhaben, für uns nützliche Informationen gewinnen, Wissen generieren und es weitergeben. So funktionierte die Welt schon vor tausenden von Jahren am Lagerfeuer,

so funktionieren heute die sozialen Medien – und so funktioniert Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
 

Geschichten bleiben in den Köpfen


Natürlich ist es toll, wenn man ein innovatives, nie dagewesenes Produkt präsentiert – da finden und erzählen wir schnell eine spannende Geschichte. Um Aufmerksamkeit für sein Unternehmen und seine Produkte zu erhalten, muss es jedoch nicht immer die Top-Nachricht sein! Nicht „größer, schneller, weiter“ sind die Geschichten, die in den Köpfen bleiben. Es sind die Bilder, die ein guter Text oder eine gute Rede im Kopf erzeugt. Denken Sie einfach mal ein paar Jahre zurück: Anfang 2007 brachte Nokia das innovative Musikhandy N91 in Deutschland auf den Markt. Es hatte acht Gigabyte Speicherplatz und die einfachste Benutzerführung. Erinnern Sie sich daran? Wohl kaum. Einige Monate später kam das iPhone von Apple auf den Markt. Es hatte in der Basisversion lediglich vier Gigabyte Speicher, aber den ‚Finger-Wisch-Effekt‘ – und kostete rund 500 Dollar. Wie wir wissen, wurde es zum Verkaufsschlager – Nokia gab hingegen 2014 seine Mobilfunksparte auf.

 

Sympathie als Motor


Warum aber war Apple erfolgreich, Nokia hingegen nicht? Ganz einfach: Nokia setzte auf die technischen Features, Apple hatte eine Innovation und die bessere Geschichte! Über Jahre wurde der Unternehmer Steve Jobs als Visionär zur Kultfigur aufgebaut. Was er anging, musste einfach herausragend sein. Mit geschickten Marketingstrategien und guten Produkten entstand über Jahrzehnte der Mythos Apple. Bei aller Skepsis gegenüber den Produkten der Marke mit dem angebissenen Apfel – der Name hatte stets etwas Sympathisches.
 

Gutes Image trägt auch in schlechten Zeiten


Unternehmen müssen nicht immer das beste Produkt haben. Was zählt, ist das Image. Dieses Bild, das in den Köpfen der Käufer gewachsen ist, verstärkt die Bindung zur Marke und steigert den Absatz. Es wirkt vor allem langfristig und nachhaltig. Der ehemalige Manager des FC Bayern München, Uli Hoeneß, hat über Jahrzehnte ein positives Bild in den Köpfen der Fans entstehen lassen. Trotz seiner Verurteilung wegen Steuerhinterziehung wurde er als Freigänger mit offenen Armen im Verein empfangen. Das positive Image wirkt immer noch, auch wenn es ein paar Kratzer abbekommen hat.
 

Gefühle für den Erfolg


Ein positives Image zu erzeugen heißt, gute Bilder in die Köpfe zu bekommen und Emotionen zu wecken. Natürlich muss ein Produkt zuerst einmal ordentlich funktionieren. Wenn ich durch den Besitz dieses Produkts jedoch zusätzlich Anerkennung gewinne, zu einer erstrebenswerten Gruppe dazu gehöre, Wertschätzung in meinem Umfeld genießen kann, dann will ich es unbedingt haben. Das Prinzip ist ganz einfach, wie das folgende Beispiel zeigt: Lange bevor es 1998 den Kleinstwagen Smart zu kaufen gab, lief eine Imagekampagne an. Sie hatte zum Ziel, die Bekanntheit des Autos herzustellen und positive Emotionen zu wecken. Dafür bediente sich die Swatch-Gruppe des Gründers Nikolas G. Hayek der gleichen Systematik, wie sie bei der Einführung der Uhren gewirkt hatte: Ein bisschen Innovation durch auswechselbare Karosserieteile, ein cooler Name (smart – englisch für klug, modisch, pfiffig, schick) und viel Lebensgefühl, das in einer breit angelegten Marketing-Kampagne transportiert      wurde. Die Medien waren voll mit Geschichten über den Gründer, über sein ‚revolutionäres‘ Auto und das neue Fahrgefühl. Schnell überflügelten die Verkaufszahlen des Smart die der etablierten Konkurrenz.
 

Geschichten, Bilder, Emotionen


Smart hat das Auto nicht neu erfunden, Apple nicht das mobile Telefonieren. Was sie getan haben, war kluges Marketing! Sie haben ein vorhandenes Produkt ein wenig verändert und verbessert – und dann ein neues Image für ihr Produkt kreiert. Der Erfolg basiert nicht im Wesentlichen auf der grundlegenden Innovation, die von sich aus eine Nachricht wäre. Der Erfolg basiert auf den Geschichten, die erfolgreiche Unternehmen erzählen. Auf den guten Bildern, die sie im  Kopf ihrer Kunden entstehen lassen. Auf den emotionalen Bindungen, die sie zwischen Kunde und Produkt knüpfen.
 

Das geht auch mit Ihrem Produkt und Ihrer Leistung 


„Leider habe ich kein iPhone und keinen Smart im Programm“, könnten Sie jetzt sagen. Macht nichts, lautet die Antwort. Geschichten lassen sich zu jedem Produkt und jeder Dienstleistung erzählen, um Bilder in den Köpfen der Kunden entstehen zu lassen und Emotionen zu wecken. Das funktioniert bei einem Finanzdienstleister ebenso, wie bei einer Anwaltskanzlei oder einem Industriemaschinen-Hersteller.

 

Haben wir gemeinsam mit Ihnen die Geschichte über die Menschen in Ihrem Unternehmen, über Ihre zufriedenen Kunden oder über Ihre Erlebnisse auf der Messe gefunden, setzen wir sie ansprechend in     Szene: Sei es im Kundenmagazin oder der Mitarbeiterzeitung, auf Ihrer Internetseite oder im Newsletter, in Flyer oder Brief, in Pressemeldung oder Fachbeitrag, im Jubiläumsbuch oder in einer Ausstellung. Denn wir sind die Spezialisten für das Finden und das Erzählen von Geschichten. Lassen Sie uns einfach mal drüber sprechen. Vielleicht bei einem Kaffee in Ihrem Büro? Wir würden uns über eine Einladung freuen! Gerne treffen wir uns auch mit Ihnen in unserem Büro am Blauen Wunder.


 

Neue Kunden gewinnen mit der richtigen Story:

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